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  • Neue Bälle beim 1. MGC Mainz aus dem Hause 3D und Reisinger finden Sie hier. Neu erschienen German Champion 2015 Marcel Noack.

  • Ausgabe 1/2016 der SCHLAGZEILEN ist online!

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DMV-Pokal: Noch eine Hürde vor dem "Final Four"


(28.08.2016) Das Losglück meinte es in der aktuellen DMV-Pokalrunde nicht gut mit dem fünfmaligen Gewinner 1. MGC Mainz. Im Achtelfinale musste der Club beim heimstarken MSC Bensheim-Auerbach antreten. Aber mit den deutschen Seniorenmeistern Alice und Roman Kobisch konnte man von Mainzer Seite auch zwei "Heimspieler" aufbieten. Vervollständigt wurde das Team von Matchplay-Weltmeister Sebastian Piekorz, dem deutschen Senioren-Vizemeister Patrick Beringhausen und dem deutschen Schülermeister Silvio Krauss.

Gleich in der ersten Partie musste Patrick Beringhausen die Heimstärke von Harald Buchert anerkennen, mit 87:80 gingen die ersten beiden Punkte nach Bensheim. Danach aber ging es Schlag auf Schlag. Sebastian Piekorz ließ seinem Bensheimer Gegner Peter Fritsch beim 75:81 ebenso keine Chance wie beide Kobischs (Roman 75:85 gegen Susanne Parr, Alice mit dem besten Tagesergebnis von 74:85 gegen Renate Vetter). Die letzte Partie zwischen Jörg Weirich und Silvio Krauss ließ wenigstens etwas Spannung aufkommen. Obwohl die Gesamtwertung bereits zugunsten des Mainzer Quintetts entschieden war, lieferten sich beide ein enges Duell, bei dem am Ende auch der junge Mainzer mit 77:79 die Nase vorn hatte.

Der 8:2-Auswärtssieg brachte den Cup-Verteidiger damit ins Viertelfinale. Und auch diese Aufgabe wird nicht leichter, denn man muss zum KSV Baltrum reisen, der seine Heimspiele im westfälischen Hamm austrägt. An die dortige Cobigolf-Anlage erinnert man sich beim MGC sehr gerne, denn dort wurde 1989 zum ersten Mal der Vereinspokal nach Mainz geholt.

2016-DMVP-BensheimStrahlende Sieger beim Auswärtsspiel in Bensheim:
Silvio Krauss - Alice Kobisch - Patrick Beringhausen - Sebastian Piekorz - Roman Kobisch
 

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Mission erfüllt: Doppel-Gold für deutsche Minigolfteams


(25.08.2016) Nervenschonend waren die Teamwettbewerbe bei den Minigolf-Europameisterschaften in Vizela (Portugal) nicht gerade, aber das gute Ende - zweimal Gold und zwei Weltrekorde - blieb schließlich den beiden deutschen Teams vorbehalten.

Die Damen, in diesem Jahr ohne Mainzer Mitwirkung, holten sich den vor zwei Jahren verlorenen Titel zurück, sie setzten sich am Ende mit vier Schlägen Vorsprung vor Österreich durch. Titelverteidiger Schweiz wurde abgeschlagen Vierter hinter Tschechien. Im letzten Durchgang auf Beton spielte das deutsche Team mit 71 Schlägen einen neuen Weltrekord.

Einen wahren Minigolf-Krimi lieferten die Männerteams, bei denen sich früh abzeichnete, dass die Medaillen nach Schweden, Tschechien und Deutschland gehen sollten. Aber in welcher Reihenfolge? Zeitweise lagen die drei Teams nur zwei Schläge auseinander, noch vor der letzten von vier Kombirunden war für alle drei noch Gold möglich. Auf der Betonanlage wurden extrem gute Ergebnisse erzielt, nicht wenige Akteure blieben im Rundenschnitt auf den großen Betonbahnen unter dem auf Eternit.

Nach verhaltenem Start lief das deutsche Team besonders auf den Betonbahnen zu großer Form auf. Der amtierende Mainzer Weltmeister Marcel Noack sicherte als Schlussspieler mit einer 21 im zweiten Durchgang den neuen Mannschaftsweltrekord von 138 Schlägen, ein Rundenschnitt von 23 Schlägen. Trotz ähnlich starker Ergebnisse in den weiteren Runden auf Beton konnte sich Team Deutschland nicht entscheidend absetzen. Immerhin acht Schläge Vorsprung vor Schweden nahm man mit in die letzte Runde auf den kleinen Eternitbahnen. Aber nachdem vier Spieler den Schlussdurchgang beendet hatten, lag Schweden um einen Schlag vorne, profitierte von Schwächen der deutschen Spieler an den Positionen zwei bis vier. Doch auch dies sollte noch nicht die Entscheidung sein.

Da man aus Zeitgründen auf das Stürzen nach vier Runden verzichtet hatte, spielte das deutsche Team nicht in denselben Startgruppen wie die Schweden, so dass, nachdem die beiden letzten Deutschen Dennis Kapke (Arheilgen) und Marcel Noack ihre Runde beendet hatten, das nervenaufreibende Warten begann. Mit zwei Assen auf den letzten beiden Bahnen hätte Noack den Sack bereits zuschnüren können, doch er benötigte jeweils zwei Versuche, so dass die Schweden noch eine theoretische Titelchance behielten. Die letzten beiden Schweden auf der Runde durften sich auf den letzten acht zu spielenden Bahnen keine Zwei mehr erlauben, um noch ins Stechen um Gold zu kommen. An der letzten Bahn des Schweden Trulsson passierte es - mit seinen zwei Schlägen sicherte er dem deutschen Team die Goldmedaille. Grenzenloser Jubel bei beiden Teams, nach der Doppelweltmeisterschaft im Vorjahr nun also auch die doppelte Europameisterschaft.

Die Luft war raus: Keine Einzelmedaille für Noack

Nach dem erfolgreich beendeten Team-Krimi war im Strokeplay-Einzel für die deutschen Minigolf-Männer nichts zu holen. Marcel Noack, mit nur vier Schlägen Rückstand auf die Medaillenränge in den Finaltag gestartet, konnte seine zuvor ausgezeichneten Ergebnisse insbesondere auf Beton nicht mehr auf die Bahn bringen. Mit ebenfalls nur mittelmäßigen Eternitresultaten blieb am Ende nur Rang 18 für den amtierenden Weltmeister.

Und auch im Matchplay am letzten Wettkampftag kam gegen den Portugiesen Pedro Carvalho schon in der ersten Runde das Aus. Immerhin blieben in dieser Disziplin Gold (Sebastian Heine) und Silber (Dennis Kapke, beide Arheilgen) in Deutschland, während beim Strokeplay der Ex-Mainzer Sascha Spreier auf Rang 10 bester Deutscher war.

Bilder folgen später ...

 

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Szablikowskis Medaillen Nr. 7 bis 9


(13.08.2016) Zum dritten Mal in Folge holte der Mainzer Juniorennationalspieler drei Medaillen bei einer EM/WM. Nach dem Teamgold am Donnerstag sicherte sich Szablikowski noch Bronze im Strokeplay und Bronze im Matchplay.

Besonders im Strokeplay wäre für den Mainzer noch mehr drin gewesen, am Schlusstag konnte er Schwächen seiner Konkurrenten nicht nutzen und verlor zwischenzeitlich sogar eteas den Anschluss an den führenden, den deutschen Jugendmeister Schwickert (Inzlingen). Doch dieser verpatzte die Finalrunden, fiel bis auf Rang sechs zurück. Mit einer 20 in der letzten Eternitrunde holte Szablikowski noch einmal vier Schläge auf Titelverteidiger Ondrej Skaloud (CZE) und den schlaggleichen James Lindström (Schweden) auf. Ein Schlag fehlte schließlich zum Stechen um die Goldmedaille, nach Silber 2014 und 2015 diesmal also Bronze für den Mainzer Ausnahmespieler.

Im Matchplay spielte sich Szablikowski locker ins Halbfinale, in dem wie im Vorjahr Benedikt Schwickert wartete. Und leider, aus Mainzer Sicht, gab es auch diesmal eine Niederlage, die mit 0:1 allerdings denkbar knapp ausfiel. Im Finale konnte Schwickert seinen Vorjahreserfolg nicht wiederholen, er unterlag dem Tschechen Skaloud, der sich damit beide Einzel-Goldmedaillen sicherte. Gegner Szablikowskis im kleinen Finale war der Schwede James Lindström, gegen den sich der Mainzer sicher mit 4:2 durchsetzte, und damit seine schon fast traditionelle Matchplay-Bronzemedaille gewann. Damit schaffte er das Kunststück, bei drei aufeinanderfolgenden internationalen Meisterschaften jeweils Medaillen in allen Wettbewerben zu holen.

2016-JWM-Manuel-kritischKritischer Blick: Geht der rein? 

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Gold & Gold - Zwei Matchplay-Titel gehen nach Mainz!


(13.08.2016) Nach den Mannschaftsentscheidungen, die mit Gold und Silber für die deutschen Teams endeten standen bei den Minigolf-Europameisterschaften der Ü45-Senioren noch die Einzelwettbewerbe im Strokeplay (Zählspiel) und Matchplay (Lochwettspiel) auf dem Programm. Im Strokeplay gingen die deutschen Männer leer aus, die ersten fünf Ränge sicherten sich fünf Schweden, die damit noch einmal ihre Überlegenheit auf Filz untermauerten. Für die beiden Mainzer Roman Kobisch und Markus Janßen war nicht mehr als die Plätze 12 und 24 drin. Besser lief es bei den Damen, obwohl die Siegerin Annelie Lundell ebenfalls aus Schweden kommt. Dahinter kamen aber die vier deutschen Teilnehmerinnen geschlossen ins Ziel, wobei die Reihenfolge von Rang zwei bis fünf mehrfach wechselte. Am Ende ging es für Alice Kobisch im Stechen gegen Nicole Warnecke (Cuxhaven) um Bronze, die Mainzerin sicherte sich die Medaille am dritten Extraloch.

Der Schlusstag der Meisterschaften gehört dem Matchplay und in diesem lief es für die Deutschen erheblich besser. Nach Siegen gegen Eva Reiländer (Österreich) und ihre Teamkameradin, Strokeplay-Vizemeisterin Sandra von dem Knesebeck (Göttingen) traf Alice Kobisch im Halbfinale auf die Strokeplay-Siegerin Lundell, der sie aber beim 8:3-Sieg nicht die Spur einer Chance ließ. In der anderen Hälfte des Tableaus sicherte sich Andrea Reinicke (Cuxhaven) den zweiten Finalstartplatz, so dass damit schon feststand, dass Gold und Silber nach Deutschland gehen sollten. Im Finale ging Alice früh in Führung und schaffte schließlich an der vorletzten Bahn das entscheidende 5:3 - Gold im Matchplay, eine Medaille, die in der schon umfangreichen Sammlung der Mainzerin noch fehlte.

 

Vollständig dekoriert: Gold - Bronze - Gold für Alice Kobisch >>>

2016-SEM-AliceMedaillen

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Teamgold verteidigt - Manuel Szablikowski auf Medaillenkurs


(11.08.2016) In Bischofshofen, Anfang Januar alljährlich Schauplatz des Finales der Vierschanzentournee, wirbelte das Wetter Marke "Sommer 2016" die Abläufe der Jugend-Weltmeisterschaften gehörig durcheinander. Dank der kompletten Zelt-Überdachung der Eternitbahnen konnte aber fast verzögerungsfrei gespielt werden. Und wie: Beide deutschen Teams holten sich wie schon vor zwei Jahren in Lahti erneut die Goldmedaillen. 

Bei seiner vierten Welt- oder Europameisterschaft übernahm Manuel Szablikowski erstmals die Position des Schlussspielers, dessen Nervenstärke besonders dann gefordert wird, wenn es auf den letzten Bahnen des Wettkampfs eng werden sollte. Soweit ließen es die deutschen Youngster aber garnicht erst kommen. Schon nach der ersten Runde standen 16 Schläge Vorsprung zu Buche und obwohl Schweden als einziger ernst zu nehmender Verfolger auf den Eternitbahnen brillierte, brachte Team Deutschland den Vorsprung durch zwei herausragende Runden auf Beton am Ende fast komplett ins Ziel, 15 Schläge dahinter sicherte sich Schweden Silber.

Das Mädchenteam setzte sich noch deutlicher, um insgesamt 21 Schläge, von den Konkurrentinnen ab, auch hier belegte Schweden Rang zwei.

2016-JWM-Matchball

 Matchball verwandelt! Klick auf's Bild --> Video!

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Herzschlagfinale - DMV-Seniorinnen wieder Europameister! 


(11.08.2016) Ein bisschen Spannung ist ja nie verkehrt - das dachten sich wohl auch die Seniorinnen des DMV bei der Europameisterschaft in Lahti. Nach einem fast unvorstellbaren Wechselbad der Gefühle sicherte Alice Kobisch mit ihrem Ass an der Einschlagbahn den vierten EM-Sieg in Folge, einen einzigen Schlag vor den Schwedinnen, die lange Zeit schon wie die sicheren Sieger ausgesehen hatten. Aber wer das DMV-Team (Nicole Warnecke, Sandra von dem Knesebeck, Alice Kobisch und Ergänzungsspielerin Andrea Reinicke) kennt, weiß auch, dass das Wort "Aufgeben" nicht zum Wortschatz der Vier zählt.

Nach einem Blitzstart am Mittwoch auf Eternit lag Deutschland zunächst um sensationelle 18 Zähler vor den Schwedinnen, aber genauso schnell wie der Vorsprung erspielt wurde, zerrann er in den folgenden Durchängen. Reichlich Patzer auf Filz und eine deutlich durchwachsenere zweite Runde auf Eternit ließen die Skandinavierinnen herankommen und vorbeiziehen, so dass bei Wettkampf-Halbzeit anstelle des schönen Vorsprungs 15 Schläge Rückstand verbucht werden mussten.

 

2016-SEM-DamenSIeg

Nach diesem Finale darf frau sich schonmal ausgelassen freuen!

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Los geht's: Internationale Medaillenjagd beginnt


(07.08.2016) Mehr als zweitausend Kilometer liegen zwischen den Schauplätzen der beiden an diesem Mittwoch beginnenden internationalen Minigolf-Wettkämpfen. Gemeinsam ist beiden Austragungsorten, dass sie in der Sportwelt eher für wintersportliche Events bekannt sind. Das finnische Skisportmekka Lahti ist Gastgeber der Ü45-Europameisterschaften, während Bischofshofen in Österreich, traditioneller Gastgeber des letzten Springens der Vierschanzentournee, die U20-Minigolfer zur Jugendweltmeisterschaft empfängt.

Insgesamt vier Spieler und ein Coach aus den Reihen des 1. MGC Mainz sind bei diesen Meisterschaften mit von der Partie. Bei der Jugend-WM startet der MGC-Bundesligaspieler Manuel Szablikowski mit der Empfehlung von sechs gewonnenen EM- und WM-Medaillen in den letzten beiden Jahren. Im Strokeplay-Einzel gewann Szablikowski bei der JWM in Lahti ebenso Silber wie bei der letztjährigen EM in Ostrawa (CZ), dazu jeweils Bronze im Lochwettspiel (Matchplay). Bei den Teams geht Deutschland als Titelverteidiger ins Rennen.

Das MGC-Trio bei den Senioren-Europameisterschaften, bestehend aus Alice und Roman Kobisch sowie Markus Janßen, strebt in den Teamwettbewerben den dritten (Männer) bzw. vierten (Frauen) EM-Titel in Serie an. Gespielt wird auf Filz- und Eternitbahnen, daher liegt die Favoritenrolle nicht allein bei den deutschen Titelverteidigern, sondern auch bei den Schweden, traditionell auf den grünen Filzbahnen nur sehr schwer zu bezwingen. Dass dies dennoch möglich ist, haben in den Vorjahren sowohl die Jugendlichen als auch die Damen und Herren bei den an gleicher Stelle ausgetragenen Weltmeisterschaften gezeigt.

Auch in den Einzelkonkurrenzen ist einiges von den Mainzern zu erwarten, haben doch alle drei in den letzten Jahren schon Einzelmedaillen geholt. Vor zwei Jahren gelang sogar eine doppelte "Vergoldung" der Meisterschaften im bayerischen Murnau durch Alice und Roman Kobisch. Vierter Mainzer im Bunde bei den Titelkämpfen in Lahti ist Michael Bamberg, der zusammen mit dem Göttinger Andreas von dem Knesebeck die deutschen Mannschaften auf der Eternitanlage coachen wird.

2016-Lahti-GoodMood

Gut drauf, auch wenn sich der finnische Sommer zeitweise ebenso rustikal präsentiert, wie der heimische:
Markus Janßen - Alice Kobisch - Roman Kobisch

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